Die Nutzung von Sandelholz-Öl als Heilmittel wird bereits seit 4.000 Jahren von der ayurvedischen Heilkunde und seit 1.500 Jahren von der Traditionellen Chinesischen Medizin dokumentiert. Sandelholz-Öl wurde vor dem Aufkommen von Antibiotika in der westlichen Medizin als "Oleum santali" verwendet und im 19. Jahrhundert u.a. in deutschen, belgischen und britischen Arzneibüchern als solches aufgeführt. Sandelholz-Öl als Heilmittel hat also eine lange Tradition und seine therapeutischen Eigenschaften sind in vielen, internationalen Studien mehrfach wissenschaftlich belegt. Hiernach wirkt das Sandelholz-Öl (vom Typ Satalum album) u.a antibakteriell und pilzhemmend, entzündungshemmend, antiproliferierend (Hemmung von wucherndem Zellwachstum) und soll bei vielen gesundheitlichen Problemen Linderung schaffen: 
  • Akne
  • Neurodermitis (Atopische Dermatitis)
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Juckreiz (Pruritis)
  • Hautwarzen (HPV)
  • Genitalwarzen (HVP)
  • Dellwarzen (Molluscum)
  • Rosacea (knollenartige Wucherungen der Nase)
  • Aktinische Keratose (Hautschädigung durch UV-Strahlung)
  • Onychomykose (Nagelpilz)
  • Multiresistente Krankenhauskeime wie MRSA und Clostridioides difficile 
  • Orale Mukositis (Entzündung der Mundschleimhaut; oft im Rahmen einer Chemo-/Strahlentherapie)
  • Blasenkrebs

BITTE BEACHTEN SIE: Auch wenn die Heilwirkung von seriösen Quellen bestätigt wird und Sie über uns das Sandelholz-Öl in pharmazeutischer Qualität (Quintis Sandalwood Album Oil) beziehen können, ist der eigen-therapeutische Einsatz zu medizinischen Zwecken aus mehreren Gründen nicht bedenkenlos.
Bei Medikamenten werden in der Regel lediglich ein Anteil von 5% Sandelholz-Öl; von uns erhalten Sie es hochkonzentriert (100%). Auch bei diesen Medikamenten - und erst Recht bei purer Anwendung - kann es zu Hautreizungen und anderen Nebenwirkungen kommen. Daher sollten Sie, wie bei Medikamenten, im Zweifel Ihren Arzt vor der Nutzung des Sandelholz-Öls zu medizinischen Zwecken fragen. 
Dem unbenommen, wird Sandelholz-Öl seit Jahrtausenden nicht nur zu Heilzwecken, sondern auch kosmetisch (z.B. in Gesichtsmasken, zur Hautreinigung) genutzt.